Gesunde Angewohnheiten sind unerlässlich, wenn man einen ebensolchen Körper (und natürlich Geist) sein eigen nennen will. Da die meisten von uns es kaum erwarten können, endlich die Koffer zu packen und in den Urlaub irgendwo an den Strand zu fahren, sollte man sich gerade am Meer an gesunde Gewohnheiten halten oder sie sich, sofern man sie nicht schon verinnerlicht hat, zulegen. Denn Gefahren lauern bekanntlich oft da, wo man sie am wenigsten erwartet…

1.Hitze

Sonnenstrahlen wirken sich nicht nur schädigend auf die Haut aus und lassen sie schneller altern. Sobald man Temperaturen über 40 Grad Celsius ausgesetzt ist, erhöht sich auch das Risiko, einen Herzschlag zu erleiden. Dieser kann sich unter anderem in Krampfanfällen, Schwindel und allgmeinem Schwächegefühl äußern. Um dem entgegenzuwirken sollte man immer ausreichend kühle Flüssigkeit zu sich nehmen. Viel trinken ist also angesagt, aber Vorsicht! Von allzu großen mengen Schnaps o.ä. ist dringend abzusehen, da Alkohol den Körper austrocknet. Suche regelmäßig schattige Plätzchen auf und gönne Dir immer wieder kalte Duschen.

2. Meeresbewohner

Die wohl unangenehmste Begegnung, die man am Strand haben kann, ist die mit einer giftigen Qualle oder einem anderen anfgriffslustigen Meeresbewohner. Zum Glück sind die lokalen Medien so gut wie aller küstennahen Regionen normalerweise sehr gut über das Vorkommen der Tiere informiert. Man sollte sich also hin und wieder über die Gefährdung der besuchten Strände durch Quallen informieren. Diese glitschigen Zeitgenossen stellen ein weitaus größeres Risiko dar als beispielsweise Haiangriffe. Man sollte also möglichst immer Ausschau nach den oft wegen ihrer Durchsichtigkeit schwer zu entdeckenden Tieren halten. In exotischen Gewässern sind Stechrochen eine nicht unüblicherscheinung. Bei Kontakt mit giftigen Exemplaren sollte, genau wie im Fall von Verbrennungen durch Quallen, umgehend ein Arzt aufgesucht werden.