Mit der Strandmähne siehst Du auch in kälteren Breitengraden so aus, als kämst Du geradewegs vom Beachurlaub an einer sonnigen Meeresküste. Das Schöne am Strandmähnen-Look ist seine Vielseitigkeit und Anwendbarkeit für praktisch alle Haartypen. Doch wie kommt frau zum natürlich frischen Look, und das ohne Stunden lang vor dem Spiegel zu stehen und die Haare zu malträtieren? 

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Frauen den wuschelig-wilden Strand-Haar-Look lieben und ihn gerne öfter tragen würden, jedoch  wissen sie oft nicht genau, wie sie ihn herbeizaubern können. Doch selbst wenn Du nicht gerade irgendwo am Strand abhängst und Dir mit einen Sprung ins Mittelmeer den typischen Sommerstyle holen kannst, ist noch lange nichts verloren. So kommst Du das ganze Jahr über zum Strandwelle. 

Wenn Du glatte Haare hast, kannst Du Dir schnell und ohne viel Mühe den sexy Strandlook verpassen. Dafür nimmst Du einfach eine Flasche Meersalzspray (zum Beispiel von Unique Haircare) sprühst es in die Hände und reibst es in die zuvor gewaschenen und noch leicht feuchten Haare. Das führt zu diesem typischen vom-Wind-zerzaust-Look, der sich nach einem Tag am Strand einstellt. Wenn Du es etwas gepflegter und kontrollierter magst, kannst Du Deine Haare danach ein wenig trocken fönen. Um das Styling abzurunden, empfiehlt es sich, den Haarspitzen mit einem Produkt der Moroccnoil-Linie von L’Oreal den letzten Schliff zu geben.

Liebst Du es hingegen mit mehr Volumen, solltest Du ein Glätteisen zur Hand nehmen. Vorher ist aber unbedingt ein Haarschutzmittel wie Keratin Smooth Heat Protection Shine Spray zu verwenden, um Schädigungen am Haar vorzubeugen. Dann nimmst Du zwei Strähnen Deines Haars und klemmst sie in das Glätteisen, dann ziehst Du die Strähnen und das Eisen mit einer halben Drehung nach unten von Dir weg. So stellt sich der typische Wellen-Look ein. Auch hier kannst Du abschließend mit einem Moroccnoil-Spray arbeiten. Verwende jedoch nur leichte, flexible Sprays, die nicht verkleben da sonst ein harter Look mit Kruste entsteht. Das ist aber das genaue Gegenteil dessen, was die Strandmähne ausmacht.