Wenn es so weit ist und ein wolkenloser Himmel zum Sonnenbaden einlädt, stürzen sich Bikini-Liebhaberinnen mit Vorliebe auf Strandliegen oder Badehandtücher nahe des Schwimmbads oder am See und „arbeiten“ an ihrer Bräune. Diese unterstützt entscheidend den attraktiven Look jeder Trägerin von Bademode. Allerdings ist die Sonne mit Vorsicht zu genießen, und damit ist die natürliche Variante vom Himmel ebenso gemeint wie die künstliche im Solarium…

Man sollte trotz aller Euphorie angesichts der passenden Witterung für einen Tag im Bikini Vorsicht walten lassen. UV-Strahlen können die Haut ohne entsprechenden Schutz schnell schädigen und im schlimmsten Fall sogar ernste Erkrankungen wie Hautkrebs hervorrufen. Es ist daher stets darauf zu achten, dass ausreichend Sonnenschutzcreme auf die Haut aufgetragen wird, bevor man sich in die Sonne legt und das Bräunen beginnt.

Nicht frei von Risiken ist auch das „Vorbräunen“ in Solarien, also auf der Sonnenbank. Jede Haut reagiert anders auf die künstlichen Strahlen, sodass man vorab nie ganau wissen kann, wann die kritische Dosis erreicht ist. Hinzu kommt, dass alte Röhren regelmäßig gegen neue, leistungsstärkere ausgetauscht werden. Wenn sich dann ein Nutzer zum Bräunen unter die neuen Lichtspender legt, wird die UV-Belastung nochmals erhöht.

Am echten, dem natürlichen Strand sind dieses Jahr private Fotoshootings, die man mit Freunden spontan veranstaltet, besonders angesagt. Hierbei sollte beachtet werden, dass neben dem Auftragen des obligatorischen Sonnenschutzes in Form von Cremes und Ölen mit einem Mindestlichtschutzfaktor von 15 nach höchstens 20 Minuten schattige Plätzchen aufgesucht werden sollten. Man bedenke, dass sich das Sonnenlicht an der Küste im Wasser spiegelt, von dort zurückgeworfen wird und so verstärkt auf die Haut trifft. Aus diesem Grund sollte man stets um einen ausreichenden Sonnenschutz in der Bikini-Saison bemüht sein.