Mit vollem Körpereinsatz der besonders mutigen Art hat eine junge Frau in den USA kürzlich ihre Solidarität mit einer lokalen Polizeitruppe demonstriert. Die nur mit einem knappen Bikini bekleidete Dame stellte sich für eine Demonstration der Wirkung von Taserwaffen zur Verfügung, mit der Geld für die Hinterbliebenen von im Dienst verstorbenen Polizisten gesammelt werden sollte.

Die Challenge bestand darin, einen Volltreffer von einem Taser, also einer Elektroschockpistole, auszuhalten. Die wenig zimperliche junge Dame willigte ein, freiwillig einen schmerzhaften Taserschuss in den Rücken über sich ergehen zu lassen. Dazu stellte sie sich sicherheitshalber vor eine Turnhallenmatte, da „getaserte“ Personen vorübergehend die Kontrolle über die eigene Muskelkraft verlieren und zu Boden gehen. Damit sie sich beim unausweichlichen Nach-vorne-weg-Fallen nicht verletzt, wurden der Bikini-Nixe zwei kräftige Herren zur Seite gestellt, um sie an den Armen haltend sanft auf den Boden herab zu leiten.

Den Schuss in den Rücken, bei dem zwei an Drähten befestigte Metallnadeln in die Haut eindringen und bis zu 5 Ampere Stromspannung in den Körper leiten, nimmt die junge Dame außerordentlich tapfer. Zwar entweicht ihr ein unvermeidlicher Schrei, doch schon nach Sekunden setzt sie ein breites Lächeln auf und witzelt mit den Anwesenden, während ihr die Metallnadeln aus dem Haut am Rücken gezogen werden. Beobachtet wird die ganze Szene unterdessen von einer Gruppe von Männern, die zuvor je 100 US-Dollar gezahlt hatten, um dem Spektakel beiwohnen zu dürfen. Das Geld, als eigentliches Ziel der Veranstaltung, geht nun an die Familien von Beamten, die bei Einsätzen ihr Leben verloren haben.