Im Frühjahr versuchen viele Damen noch rechtzeitig vor dem Start in die Bikini-Saison ein paar Pfunde abzunehmen. Die typischen Problemzonen sind hinlänglich bekannt: Hüften, an denen sich ein Fettpolster angesammelt hat, der Bauch, der über dem Hosenbund zu voluminös geworden ist und so weiter. Mit einer Crash-Diät, bei der man nur noch Wasser trinkt und tagelang hungert, kann in der Tat in kurzer Zeit schnelle Erfolge erzielen, hat man aber sein Wunschgewicht einmal erreicht, folgt meist der gefürchtete Jojo-Effekt und man legt die mühsam abgenommenen Pfunde wieder zu.

Der größte Feind einer ranken und schlanken Figur ist Zucker. Um gesund abzunehmen und wieder längerfristig in den geliebten Bikini zu passen, sollte man seine Essgewohnheiten dauerhaft umstellen. Das heißt, dass Süßigkeiten und Fertiggerichte sowie Alkohol möglichst komplett aus dem Speiseplan gestrichen werden sollten. Wenn man diese Dickmacher eliminiert, hat man so gut wie gewonnen. Viele Menschen gönnen sich etwas Süßes, um sich zu belohnen oder trinken ein Bier oder Wein abends nach einem harten und langen Arbeitstag, während Fertiggereichte vor allem Personen locken, die oft unter Zeitdruck stehen.

Die Voraussetzung für eine schöne Linie ist aber, sich bewusst zu ernähren und dem Körper regelmäßig ausreichend Wasser, Gemüse und Obst sowie hochwertiges Eiweiss zuzuführen. Das kann bedeuten, dass man öfter mal am Herd in der Küche stehen und/oder sich das Essen für den nächsten Tag vorbereiten und in Tupperdosen portionieren muss. Für die erfolgreichsten Bodybuilder gehört das zum Beispiel genauso zu einem erfolgreichen Training wie stundenlanges Gewichte stemmen. Aber man muss nicht gleich zum Extremsportler werden, um gesund, fit und reif für den Bikini-Saison zu werden. Wer diszipliniert etwas Sport treibt und sich gesund ernährt, wird sich wohl fühlen, fit sein und blendend aussehen.