Bikini-Panne in der Tagesschau

Vor einiger Zeit sorgte ein Video mit dem Tagesschau-Sprecher Jens Riewa und mysteriösen Bikini-Schönheiten im Internet für schallendes Gelächter. Zwar stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine Fälschung handelte, doch der Fake-Stream war so beliebt, dass zunächst kaum jemand die Manipulation erkennen wollte.

Die Sendung vom 08.11.2012 beginnt wie immer, wenn der Tagesschau-Gong läutet und die Digitaluhr von 10:59:59 auf 11:00:00 springt. Es folgt die Ansage „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“. Alles Routine, doch bevor es dann mit den Nachrichten weitergeht, merkt der Zuschauer, das etwas doch nicht zu stimmen scheint. Als die Kamera auf Nachrichtensprecher Jens Riewa schwenkt, sieht man, wie der Journalist unters Pult greift und seinen Kollegen von der Regie recht unbeholfen zu vermitteln versucht, dass gerade Sand im Getriebe ist.

Die Kamera hält jedoch unbeirrt auf den immer nervöser werdenden Riewa, der in einer Mischung aus Panik und Verzweiflung in dieselbe blickt und versucht, sein Dilemma zu lösen. Dieses besteht darin, dass links im Bild nicht wie gewohnt ein Foto gezeigt wird, das die erste Nachricht versinnbildlichen soll. Nein, man sieht stattdessen eine hübsche, junge Frau, schlank und sonnengebräunt in knappem Bikini. Riewa beginnt hektisch in seinen Unterlagen zu wühlen und das Problem zu beheben. Dau erklärt er: „Jetzt habe ich hier, meine Damen und Herren, ein kleines Problem mit meinem … Gerät“, dann greift er wieder unters Pult. Offenbar steuert er eine Maus per Hand, man hört das typische Klicken, doch anstelle einer Illustration zur ersten Nachricht, werden schon die nächsten Bikini-Beautys eingeblendet.

Riewa fuhrwerkt wieder nervös mit den Händen zwischen seinen Unterlagen, checkt die Kamera, um sich zu prüfen, ob alles wieder rund läuft. Das Bikini-Girl verschwindet und Riewa atmet auf. Doch dann geht es wieder los, man sieht jetzt eine Blondine im sexy Zweiteiler und Riewa blickt wieder auf seine Zettel. „Ja. Ich bitte um Entschuldigung.“ Es folgt eine kurze Pause und die Dame im Bikini verschwindet. Endlich beginnt Riewa mit den News zur Griechenland Krise… Wie sich letztlich rausstellte, war die technische Panne während der Tagesschau-Sendung echt, nur gab es in Wahrheit keine Bikini-Girls. Diese wurden von Unbekannten im Nachhinein digital eingefügt und der Ausschnitt später auf YouTube hochgeladen.

Superfrau im Bikini: Anais Zanotti

Obwohl sie bereits weltweit super bekannt sein müsste, gilt Anais Zanotti oft noch als Promi-Geheimtipp. Und dabei ist die in St.Tropez geborene 29-jährige Franco-Italienerin eine echte Super-Frau!

Nicht nur dass sich der Playboy, FHM, GQ, Cosmopolitan, das People Magazine, die New York Post, Fighters Only, Fox Sport, Yahoo Sports, Guitaar World oder International Cover Model für sie interessierten, um nur einige zu nennen, Anais Zanotti wurde, meist im Bikini, auf mindestens 35 Magazin Covern weltweit abgelichtet, die sexy Brünette verblüfft auch mit einer Leidenschaft für das Fallschirmspringen. Die in Miami lebende Anais hat schon über 1000 Sprünge hinter sich und arbeitet darüber hinaus als Vollzeitmodel, Schauspielerin und Stuntfrau… Ja, puh! Doch hier ist noch lange nicht Schluss.

Sie war zudem Miss Glam 2012, Miss Eyecandy 2013 und Model of the Year 2012 und vieles mehr… Das Modeln ist sozusagen neben dem Skydiving die zweite Hauptleidenschaft von Frau Zanotti. Und obwohl sie ihre Modelkarriere sehr ernst nimmt, feilt Anais zusätzlich an ihren Schauspielkünsten, wozu sie Unterricht im Bereich Method Acting nimmt. Sich selbst bezeichnet Anais Zanotti als sehr offenherzig, sportbegeistert und dennoch sehr bodenständig, obwohl sie gerne in die Luft geht.

Ihre Vorliebe für Action hebt sie auch nach eigener Aussage von anderen Models ab, die nur hübsch aussehen können. Sie besitzt einen Motorradführerschein, schießt gerne mit Feuerwaffen am Schießstand, hat 10 Jahre lang die Kampfkunst „Viet Vo Dao“ sowie fünf Jahre lang Kickboxen trainiert und kann wie Bruce Lee mit dem Nunchaku umgehen. Anais ist auch ihre eigene Maskenbildnerin und taucht zu Fotoshootings schon perfekt gestylt auf. Und als wäre das alles nicht genug, spricht sie fließend Französisch, Spanisch und Englisch. Da ist man doch mal wirklich sprachlos…

„Party Shake“ Dich in Bikini-Stimmung!

Jetzt, in der Karnevalswoche, wenn sich der Winter langsam verabschiedet und sich die Sonne immer wieder durch die dichten Wolken kämpft, ist es an der Zeit, sich die kalte Jahreszeit aus dem Körper zu schütteln und schon einmal den Sommer ins Herz zu lassen. Den perfekten Song dazu lieferte uns vor rund zwei Jahren das deutsche Dance Projekt R.I.O. mit dem Titel „Party Shaker“.

Das offizielle Musikvideo wurde zwar, auch wenn es der Bandname nahelegt, nicht in Rio de Janeiro, sondern am Strand in Miami gedreht. Den ganzen Clip über ist die Sängerin und Tänzerin Victoria Kern zu sehen, die unter anderem durch ihre Zusammenarbeit mit dem DJ-Duo Bodybangers auf sich aufmerksam machte. Wir sehen die junge Frau im typischen Sommerlook, auf den Kleidern und ist immer wieder auch das Gesicht von Sänger Nicco zu sehen. Am Ende wird Victoria Kern mit unterschiedlichen Bikinis gezeigt, in denen sie am Strand unterwegs ist oder sich unter der Dusche abkühlt.

Der Tune „Party Shaker“ wurde mit dem US-amerikanischen Sänger Nicco aufgenommen und am 18. Mai 2012 als Single und als Digitaler Download veröffentlicht. „Party Shaker“ schaffte es bis auf Platz 3 in den Charts und bis an die Spitze der Dance-Charts auf iTunes. 2013 war es bei YouTube das meistangeklickte deutsche Musikvideo, heute hat es über 135 Millionen Views. „Party Shaker“ gilt als das mit Abstand erfolgreichste von deutschen Künstlern komponierte Musikstück seit Beginn des digitalen Zeitalters. Viel Spaß beim „Shaken“!

Eine Femen-Insiderin packt aus

Eine Femen-Insiderin packt aus

Seit Jahren machen die radikalen Frauenrechtlerinnen mit spektakulären und lautstarken Aktionen auf sich aufmerksam. Bei ihren blitzmobartigen Attacken, artikulieren die jungen Frauen politische Forderungen und setzen gezielt ihre halbnackten Körper ein. Ihr couragiertes Auftreten hat ihnen neben der ein oder anderen Zivilklage, Gefängnisaufenthalten und öffentlichen Anfeindungen auch viele Sympathien eingebracht. Das positive Bild, das diese energischen Frauen von sich gebildet haben bekommt aber langsam Risse, da sich Bereichte häufen, in denen von internen Gängeleien, harten Trainingsmethoden und sogar von Sexismus die Rede ist.

Eine Aussteigerin hat kürzlich der französischen Zeitung „Le Figaro“ gegenüber von ihren Erfahrungen während ihrer Zeit bei Femen berichtet. Die 30-jährige Alicia war demnach 18 Monate lang Mitglied der Organisation und hat sich nun von ihr distanziert, da sie die dort herrschenden Missstände nicht mehr ertragen wollte. Alicia spricht von brutalen Methoden beim Training junger Femen-Mitglieder. Unter anderem seien Brandwunden, brutale Stürze und gezerrte Muskeln die Folge gewesen. Es herrsche eine strikte Hierarchie, der sich alle Rekrutinnen unterzuordnen hätten. Parolen und die Grundsätze der Organisation müssten Alicia zufolge wieder und wieder laut geschrien werden, bis sie sich ins Gedächtnis brennen und frau sie wie ein Automat wiedergeben kann.

Zum Drill, der insgesamt gewalttätiger sei als die Aktionen selbst, gehöre auch, eine Viertelstunde lang Gesicht an Gesicht andere Aktivistinnen anzubrüllen. Feministische Ansprüche seien total ins Hintertreffen geraten, vielmehr würden Mitglieder gar nach ihre Aussehen ausgewählt, da attraktive „Sextremistinnen“ (so die Eigenbezeichnung) als effektiver angesehen würden. Insgesamt sei Alicia enttäuscht von der Gruppe, in der Desorganisation und sogar Diskriminierung herrsche. Ihre negativen Erfahrungen bei Femen will die junge Frau nun in einem Buch veröffentlichen.

 

Hochzeitsglocken für die „Katze“?

Die „Katze“ hat vor wenigen Tagen ein Foto veröffentlicht, auf dem sie beim Knutschen mit dem Sohn von Schlagerstar Costa Cordalis, Lucas Cordalis, zu sehen ist.
Die Öffentlichkeit reagierte ganz unterschiedlich auf das Liebes-Outing. Während die einen bei der Beziehung einen PR-Gag wittern, und ihre Liebe für nicht echt halten, freuen sich Danielas Fans um so mehr. Um den üblen Zungen den Wind aus den Segeln zu nehmen, schaltete sich vor kurzem auch noch die Katzen-Mutter Iris Klein ein. Der ‚Bunte‘ gegenüber erklärte die 46-Jährige: „Das regt mich so auf. Warum darf ein Mensch, nur weil er prominent ist, nicht verliebt sein?“ Der Vorwurf, dass ihre Tochter die Romanze zu Werbezwecken nutze, sei „vollkommener Quatsch“, so Klein.

Ihrer Tochter brauche diese Art der Werbung nicht, da sie davon ohnehin genug habe. Ihren Schwiegersohn in spe bezeichnete Iris indes als „gute Wahl“. Klein: „Jetzt muss ich mir als Mutter weniger Sorgen machen, kann mich zurücklehnen und Socken stricken.“ Positive Kommentare zur Beziehung zwischen Daniela und Lucas gab es auch auf Facebook: das gemeinsame Bild der Frischverliebten bekam in kurzer Zeit 60.000 „Likes“.

Berühmt geworden ist Daniela Katzenberger unter anderem mit einer Reality-TV-Teilnehmerin, als Gastronomin, Sängerin, Fernsehmoderatorin und Model. Sie betreibt zudem das „Café Katzenberger“ sowie dazugehörige Merchandise Geschäfte auf Mallorca, wo auch das Video zu ihrer 2010er Single „Nothing’s Gonna Stop Me Now“, ein Cover des Originals der britischen Sängerin Samantha Fox, drehte. In den Medien wird das Phänomen Katzenberger mitunter kontrovers diskutiert. Die einen loben ihre Fähigkeit, praktisch aus nichts etwas gemacht zu haben, andere kritisieren die „Figur“ Katzenberger als niveaulos.

 

Whitney Thompson: Plus Size Fun

Whitney Thompson: Plus Size Fun

Das 26-jährige Model Whitney Thompson hat es sich zur Aufgabe gemacht, kräftiger gebauten Girls, zu denen sie auch selbst gehört, ein gesünderes Selbstbild zu vermitteln. Aber nicht nur das. Thompson fordert auch eine positivere Darstellung von Frauen mit ein paar Kilo mehr in den Medien und in der Modebranche.

Sie findet, dass wenn Männern ausschließlich Frauen a la Victoria Beckham gefallen würden, sich alle Welt nach diesem Schönheitsideal richten müsste. Zum Glück sei dem aber nicht so, sagte unlängst Thompson, die 2008 den TV-Wettbewerb „America’s Next Topmodel“ gewann. Heute präsentiert Whitney Entwürfe der Marke „Panache“, deren Größen sich zwischen 36 und 46 bewegen. Außerdem ist sie als Unternehmerin aktiv, hat eine eigene Modelinie für fülligere Damen ins Leben gerufen und betreibt online ein Datingportal.

Mit ihrem Fokus auf Plus Size Mode will die aus Florida gebürtige Thompson vermitteln, dass Frauen mit Rundungen genauso in die Modewelt gehören wie schlanke Mädchen, da beide nun einmal auch in der echten Welt zu Hause sind. Whitney kritisiert zudem viele angesagte Diäten und die dazugehörige Werbung, in der oft schlanke Promis vorgeben, wie Frau auszusehen habe. Whitney selbst betont, dass sie auf ihren Körper hört und dabei auch isst, was sie möchte.

Demnach treibt sie Sport, wenn sie einen Überschuss an Energie hat, aber lässt alles bleiben, was ihr nicht gut tut. Laut Whitney ist das Leben einfach zu kurz, um es sich mit Verboten zu versalzen. Man solle vielmehr abends vor den Spiegel treten und sagen „das ist der einzige Körper, den ich habe“, was schon alleine Grund genug sei, um sich selbst so zu lieben, wie man ist. Des Weiteren empfindet Whitney den Ausdruck Plus Size Frauen als beleidigend und setzt sich für seine Verbannung aus dem Sprachgebrauch ein. Auch erklärte die junge Frau aus Atlantic Beach, dass sie mit dem bereits Erreichten zufrieden wäre, sollte sie in absehbarer Zeit der Modebranche den Rücken kehren.

Bildquelle: Panache/zena.blic.rs