So bescheiden: Bikini-Beauty Tamara Ecclestone

Obwohl sie als Tochter des Geschäftsführers der Formel 1 Bernie Ecclestone eine sehr behütete Kindheit umgeben von Luxus hatte, behauptet die 29-Jährige Tamara Eccestone, absolut bodentständig geblieben zu sein. Gegenüber dem Magazin „Elle“ gab sie zu Protokoll, dass die spektakuläre Karriere ihres steinreichen Vaters sich nicht auf ihren Charakter ausgewirkt habe. Des Weiteren verriet Tamara, dass sie bald ihr erstes Kind erwarte. Nichtsdestotrotz gab Ecclestone zu, dass ihr Lifestyle durchaus groß angelegte Shoppingtouren, ausgedehnte Reisen sowie ein Leben in einem 55-Zimmer-Haus in London umfasse.

Ihr Mega-Haus erreicht man nur über einen speziell gesicherten Eingang, der rund um die Uhr von Sicherheitsangestellten bewacht wird. Das Anwesen befindet sich gegenüber des “Kensington” Palastes. Tamara und ihre Schwester Petra haben zudem 2011 eine Villa in Beverly Hills gekauft. Der Preis: schappe 85 Millionen Dollar. Solche Shoppingtouren stellen bei denn Ecclestones aber nichts Besonderes dar, weswegen auch Tamara die Aufregung einiger britischer Medien um den Erwerb der Immobilie nicht versteht. Vielfach bezeichneten Journalisten ein solches Konsumverhalten als vulgär. Aber auch wenn sie das eines Tages verlieren sollte, so glaubt Tamara, werde sie immer noch dieselbe Person mit denselben Freunden bleiben.

Tamara will aber nicht nur als Daddys Tochter und Handaufhalterin gesehen werden, weswegen sie sich vielfach mit eigenen Projekten ins Rampenlicht gerückt hat. Unter anderem war sie Model, hatte eine eigene TV-Show und setzte sich für wohltätige Zwecke ein. Über die Einstellung der Engländer zum Geld wundert sie sich Tamara aber bis heute. Nach eigener Aussage werde es in den USA viel wohlwollender betrachtet, wenn jemand zu Geld kommt, in Europa hingegen müsse man sich dafür viel öfter rechtfertigen. Sie sei, so Tamara, außerdem stolz auf ihren Vater, der es vom einfachen Fischerssohn zu enomem Reichtum gebracht habe.

 

Australiens Parkschein-Engel im Gold-Bikini

Das beliebte Tourismusziel Surfers Paradise in Gold Coast City im australischen Bundesstaat Queensland kann sich seit Jahrzehnten einer Besonderheit rühmen, die so auf der Welt wahrscheinlich einzigartig ist. Die „Surfers Paradise Meter Maids“. Es handelt sich dabei um eine Art Parkschein-Politessen, die aber keine Strafzettel verteilen, sondern, im Gegenteil, dafür sorgen, dass der Parkscheinautomat gefüttert wird, um den Autofahrern Bußgelder zu ersparen. Nachdem die Girls ein Ticket gezogen haben, heften sie es an die Windschutzscheibe und hinterlassen zu Zwecken der Eigenwerbung eine Visitenkarte.

Eingeführt wurde dieser Service am 13.April 1965 vom Stadtrat von Gold Coast City. Die Aufstellung der Meter Maids, die zumeist in Gruppen auftreten, war anfangs nicht unumstritten, da das nachträgliche Füttern von Parkscheinautomaten illegal war. Diese Praxis wurde jedoch geduldet, da sich die Mädchen schnell als starker Werbeträger der erst 1959 gegründeten Stadt erwiesen. Nachdem 1967 ein Sturm die Region verwüstet hatte, wurden die „Meter Maids“ vom Bürgermeister persönlich promotet. Die lokale Handelskammer sponserte die Parkschein-Girls später über mehrere Jahre hinweg, stellte ihre Unterstützung jedoch 1990 ein, nachdem ein „Meter Maid“ im Magazin Penthouse erschienen war.

Die „Surfers Paradise Meter Maids“ erfreuen sich großer Beliebtheit und sind schon von weitem durch ihre typische Uniform leicht zu erkennen. Sie tragen einen goldfarbenen Lycra-Bikini und dazu den typisch australischen Akubra-Hut, der texanischen Cowboy-Hüten ähnlich ist, sowie eine goldene Scherpe mit der Aufschrift „Surfers Paradise Meter Maid“ oder ähnlichen Aufdrücken. Manchmal gehören auch hüfthohe Stiefel sowie Werbeflächen zu ihrem Outfit. Trotz mittlerweile starker Konkurrenz haben sich die original „Surfers Paradise Meter Maids“ bis heute behauptet, zudem gibt es inzwischen ein ihnen gewidmetes Museum.

Bikini-Alarm bei Priscilla Salerno!

Bikini-Alarm bei Priscilla Salerno!

In Miami bekamen Strandbesucher vor kurzem einen kurzen Mini-Strip geschenkt. Eine rassige Schwarzhaarige ließ sich gerade von ihrem Begleiter das Bikini-Oberteil zuknöpfen und natürlich blitzten dabei rein zufällig die voluminösen Brüste der Dame hervor. Doch wenn man genauer hinschaut, darf einen das nicht weiter wundern, handelte es sich bei der Trägerin des schwarzen Zweiteilers doch um das italienische Schauspieler-Sternchen Priscilla Salerno.

In Begleitung ihres Freundes, des italienischen Männermodels Mattia Karol Martino, ließ sich Priscilla die Sonne von Florida auf ihre Rundungen scheinen. Dazu eine Abkühlung im Meer und ein dunkelhaariger Cavaliere, der beim Anziehen behilflich ist. Was will eine Schauspielerin, die in den USA gerade von ihrem vollen Körpereinsatz fordernden Job ausspannte, mehr?

Was denn? Noch nie von Priscilla Salerno gehört? Kein Problem, ist die rassige Schönheit doch eher aus schmuddeligen Porno-Filmchen bekannt. Allerdings kann sie nach über 60 Filmen auf eine nicht zu verachtende Fangemeinde verweisen. Alleine bei Facebook hat sie bereits rund 50.000 Likes.

Bildquelle: Pichichi/Splash News/Bild.de

Was ist ein(e) Bikini-Barista?

Was ist ein(e) Bikini-Barista?

Der Begriff ist in Europa nur wenigen Menschen geläufig, doch in den USA sowie in Japan oder Chile kennen ihn viele. Ein(e) Bikini-Barista ist eine Person, die Getränke und Essen zubereitet oder serviert und dabei ein knappes Outfit, zumeist einen Bikini oder andere aufreizende Kleidung trägt. In Amerika nennt man diesen Marketingtrend Sexpresso oder Bareista.

Entstanden ist er in der Stadt Seattle nahe der Grenze zu Kanada in den frühen 2000er Jahren. In anderen pazifischen Regionen wie Südamerika oder Asien gab es Bikini tragende Bedienungen schon viel früher, nämlich schon seit den 1960er bzw. 80ern. Im US-Bundesstaat Washington findet man sehr viele Barista-Bars, allerdings ist diese Art Lebensmittel zu servieren nicht unumstritten. Die Lokale, die Baristas beschäftigen haben oft eindeutig zweideutige namen wie „Grab-n-Go“, „Smokin‘ Hot Spot“ oder „Sweet Spot“.

Dieses Spiel mit sexuellen Konnotationen erscheint vielen Frauenrechtlern/innen zu chauvinistisch. Blickt man jedoch von den USA aus nach Süden, so entdeckt man in diesem Zusammenhang deutlich drastischere Geschäftskonzepte. In Chile nämlich nennt man Bikini-Baristas schlicht und ergreifend „café con piernas“, also „Kaffee auf Beinen“, womit der Anschein entsteht, dass die Kellnerinnen tatsächlich auf ein Konsumprodukt reduziert werden sollen.

In Taiwan war es in den 1960ern schick, junge Frauen als Betelnussverkäuferinnen einzustellen und sie knapp bekleidet hinter einer Glasscheibe ihre Arbeit machen zu lassen. Im Land der aufgehenden Sonne ging man da aber noch einen Schritt weiter. Dort gab es in den 1980ern die sogenannten „No-pan kissa“, die „Keine-Slips-Cafés“. Wie der Name bereits verdeutlicht, trugen die Bedienungen hier knappe Röcke und Blusen, während sie Unterwäsche gleich ganz zu Hause ließen.

 

Porno-Star im Bikini unterstützt Norwegens Olympioniken

Porno-Star im Bikini unterstützt Norwegens Olympioniken

Die 48-jährige Pornodarstellerin Vicky Vette hat vor kurzem medienwirksam die Teilnahme der norwegischen Olympiamannschaft im russischen Sotschi zelebriert. Die Naturblonde  ließ sich dazu in einem Bikini in den norwegischen Nationalfarben fotografieren, in der Hand hielt sie dabei eine rot-weiß-blaue Fahne des skandinavischen Landes. Damit stellt sich Vette zwar in eine ganze Reihe von Hardcore-Porno-Stars, die zuletzt für Sportmannschaften Farbe bekannt haben, vor allem in den USA. Aber eine professionelle Sexschauspierin bei den Olympischen Spielen gab es in dieser Funktion noch nie.

Die Norwegerin, die stets mit Stolz auf ihr Herkunftsland verweist, hält wahrend der in kürze endenden Winterspiele in Russland dem Team ihrer Heimat fest die Daumen und veröffentlichte ihr Bikini-Fan-Bild auf ihrem Profil des Nachrichtendienstes Twitter. Und die Unterstützung scheint den norwegischen Sportlern tatsächlich etwas gebracht zu haben, führen die Olympioniken aus dem hohen Norden doch den Medaillenspiegel souverän an, was die dralle Vette auch in einem ihrer Tweets nicht unerwähnt ließ. Mittlerweile hat die Mannschaft ihre Führung vor den USA gefestigt und wird allem Anschein nach am Ende tatsächlich mit den meisten Sotschi-Medaillen nach Hause gehen, es sei denn in den letzten Tagen des Sportfestes passiert noch etwas Unerwartetes.

Vicky Vette (Jahrgang 1965) wanderte als Kind mit ihren Eltern von Norwegen nach Kanada aus. Ihre Porno-Karriere startete sie sehr spät, bis zum Alter von 32 Jahren arbeitete sie als Buchhalterin, Büroleiterin und Controllerin für verschiedene Firmen. Sie ist auf die Rolle als MILF spezialisiert und hat eine große Twitter-Fangemeinde.

Bildquelle: Twitter.com

Kult: Der Metall-Bikini von Prinzessin Leia

Hollywood ist nicht nur ein Ort, an dem die Unterhaltungsindustrie Milliarden von Dollar mit wichtigen und weniger wichtigen Filmen scheffelt, es ist auch ein Komplex, der regelmäßig gesellschaftliche Trends setzt und unseren Alltag mitprägt. Auch die Star Wars Saga hat über das Outfit der Figur Prinzessin Leia ein Fetisch-Objekt hervorgebracht, das mittlerweile von Fans aus der ganzen Welt sogar am sogenannten „Slave-Leia-Day“ gefeiert wird.

Beim Objekt der Begierde handelt es sich um den metallenen Bikini, den Darstellerin Carrie Fisher im 1983er Streifen „Star Wars EpisodeVI: Die Rückkehr der Jedi Ritter“ trägt. Er kommt zwar nur in zwei Szenen vor, dennoch wurde der Bikini von Leia ein geradezu sakrosanktes Sex-Symbol, das oft von weiblichen Star Wars-Fans selbst gebastelt und zu entsprechenden Anlässen angezogen und präsentiert wird. Die Entstehung des in Goldtönen gehaltenen Bikinis aus gebogenem Metall geht auf die Beschwerden von Fisher zurück, die bei den Star Wars-Produzenten die Tatsache kritisierte, dass die weite Kleidung der Jedi ihre eigenen weiblichen Formen kaschiere. Kurzerhand ließ man sich eine Lösung einfallen, um die sexy Figur der Schauspielerin entsprechend in Szene setzten zu können.

Für das Design des Bikinis zeichnet der Illustrator des Fantastic Story Magazine Earle K. Bergey verantwortlich. Er fertigte ein paar Skizzen von Frauen in metallenen Bikinis an, die eine reduzierte Form einer Rüstung für weibliche Kämpfer tragen. Der Zuschnitt betonte die Körper der Trägerinnen besonders stark. Kostümdesigner Aggie Guerard Rodgers fertigte daraufhin den Prototyp von Prinzessin Leias Metall-Bikini an, wozu er einen Abdruck von Carrie Fishers Torso machte. Anhand der Maße baute Guerard einen individuell angepassten Zweiteiler, der bis heute einen festen Platz in der Geschichte der Popkultur hat.