Die Strandmähne: Haare wie nach einem Tag am Meer

Die Strandmähne: Haare wie nach einem Tag am Meer

Mit der Strandmähne siehst Du auch in kälteren Breitengraden so aus, als kämst Du geradewegs vom Beachurlaub an einer sonnigen Meeresküste. Das Schöne am Strandmähnen-Look ist seine Vielseitigkeit und Anwendbarkeit für praktisch alle Haartypen. Doch wie kommt frau zum natürlich frischen Look, und das ohne Stunden lang vor dem Spiegel zu stehen und die Haare zu malträtieren? 

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Frauen den wuschelig-wilden Strand-Haar-Look lieben und ihn gerne öfter tragen würden, jedoch  wissen sie oft nicht genau, wie sie ihn herbeizaubern können. Doch selbst wenn Du nicht gerade irgendwo am Strand abhängst und Dir mit einen Sprung ins Mittelmeer den typischen Sommerstyle holen kannst, ist noch lange nichts verloren. So kommst Du das ganze Jahr über zum Strandwelle. 

Wenn Du glatte Haare hast, kannst Du Dir schnell und ohne viel Mühe den sexy Strandlook verpassen. Dafür nimmst Du einfach eine Flasche Meersalzspray (zum Beispiel von Unique Haircare) sprühst es in die Hände und reibst es in die zuvor gewaschenen und noch leicht feuchten Haare. Das führt zu diesem typischen vom-Wind-zerzaust-Look, der sich nach einem Tag am Strand einstellt. Wenn Du es etwas gepflegter und kontrollierter magst, kannst Du Deine Haare danach ein wenig trocken fönen. Um das Styling abzurunden, empfiehlt es sich, den Haarspitzen mit einem Produkt der Moroccnoil-Linie von L’Oreal den letzten Schliff zu geben.

Liebst Du es hingegen mit mehr Volumen, solltest Du ein Glätteisen zur Hand nehmen. Vorher ist aber unbedingt ein Haarschutzmittel wie Keratin Smooth Heat Protection Shine Spray zu verwenden, um Schädigungen am Haar vorzubeugen. Dann nimmst Du zwei Strähnen Deines Haars und klemmst sie in das Glätteisen, dann ziehst Du die Strähnen und das Eisen mit einer halben Drehung nach unten von Dir weg. So stellt sich der typische Wellen-Look ein. Auch hier kannst Du abschließend mit einem Moroccnoil-Spray arbeiten. Verwende jedoch nur leichte, flexible Sprays, die nicht verkleben da sonst ein harter Look mit Kruste entsteht. Das ist aber das genaue Gegenteil dessen, was die Strandmähne ausmacht.

Die zeitlose Raquel Welsh

Vor etwa einem halben Jahrhundert brachte eine Frau so gut wie die gesamte männliche Weltbevölkerung mit ihren Auftritten in knappen Bikinis um den Verstand. Filmstar und Sängerin Raquel Welsh (heute 73 Jahre). Und trotz ihres fortgeschrittenen Alters kann sich die Rotblonde auch heute noch mehr als sehen lassen. Ihre sanduhrförmige Figur lässt regelmäßig Frauen jeglicher Couleur vor Neid erblassen, und wenn sie auch dreimal jünger sind als die Welsh.

Zuletzt riss Raquel die ganze Aufmerksamkeit bei der Preisvergabe der „Costume Designers Guild“ in Beverly Hills an sich. Ein schwarzen Kleid mit langen Ärmeln betonte ihre fabelhafte Linie und unterstrich perfekt die natürliche und dennoch glamouröse Ausstrahlung der gebürtige Chicagoerin. Den Look perfekt machten elegante High Heels mit Brillianten und offenen Zehen sowie silberne Ohrringe und Ringe.

Selbstredend trat Raquel makellos frisiert auf, dennoch, beim genaueren Hinsehen konnte man erkennen, dass sie anstatt ihrer eigenen Haarpracht eine üppige Perücke für den Abend ausgewählt hatte. Dezent und professionell aufgetragenes Make-Up halfen zusätzlich, die Zeichen der Zeit zu überdecken, das Styling wurde zudem von einem Satz falscher Wimper abgerundet.

Zum ersten Mal sorgte Raquel Welsh mit ihrer Performance in dem Streifen „One Million Years B.C.“ im Jahr 1966 für Furore, in dem sie insgesamt allerdings nur drei Sätze sprechen musste. Viel interessanter war nämlich ihr Outfit, ein unverschämt sexy Bikini aus Hirschpelz. Dieser Look bescherte ihr Millionen Fans auf er ganzen Welt sowie den Ruf eines Sex Symbols. Das offizielle Filmposter trug maßgeblich zu Raquels Popularität bei. Sie hat zwei erwachsene Kinder, Damon (53) und Tahnee.

Trend: Kein Mascara, bitte!

Trend: Kein Mascara, bitte!

Weniger ist manchmal mehr. Das Motto gilt derzeit unter Fashionistas und Modeschöpfern wie zum Beispiel Marc Jacobs in Bezug auf Wimperntusche. Auf dessen AW 14 Show liefen die Models kürzlich entweder ganz ohne oder nur mit extrem wenig davon. Der Trend hin zur Natürlichkeit ist noch etwas ungewohnt, gefällt aber spätestens beim zweiten Hingucken dann doch sehr.

Hier muss man aber beachten, dass man den Style durchaus mehrfach zu Hause vor dem Spiegel perfektionieren sollte, wenn man damit noch keine Erfahrung hat und ihn selbst anwenden möchte. Hinzu kommt, dass es von besonderer Bedeutung ist, Lidschatten gekonnt aufzutragen, wenn man Mascara weglassen, aber dennoch die Augen schminken möchte. Bei der New Yorker Marc-Jacobs-Show beschränkte sich Make-up-Artist François Nars, auf Grau-, Beige-, Camel- und Schokonuancen, seidige Texturen sowie pudriges Finish, um den speziellen „No-Mascara“-Look zu erreichen. Dabei kam ein blasses Grau auf die Lider, die Lidfalte wurde mit Schokoladebraun veredelt, während ein Strich helleres Braun entlang der Wimpern dem Blick mehr Tiefe verlieh. Hier war Fingerspitzengefühl ohne harten Linien gefragt. Und nochmal: Wimperntusche Fehlanzeige!

Der Verzicht auf Mascara kommt indes auch den Wimpern in medizinischer Sicht zugute. Wer sich ohnehin viel schminkt, kann den feinen Härchen damit eine Auszeit gönnen, damit sie sich regenerieren können. Wimpern haben nämlich nicht nur die Aufgabe, möglichst lang und schön zu sein. Sie schützen die Augen auch, indem sie kleinere Schmutzpartikeln oder Fremdkörper abfangen. Um die Wurzeln der Wimpern herum gibt es verschiedene Talg- und Schweißdrüsen, die Moll-Drüsen, Zeis-Drüsen und Meibom-Drüsen oder Tarsaldrüsen genannt werden. Am oberen Augenlid gibt es rund 150 bis 250 Härchen, am unteren sind es weniger, etwa 50 bis 150. Die oberen Wimpern sind mit 8 bis 12 mm Länge länger als die unteren mit 6 bis 8 mm. Die Wimpernhaare leben beim Menschen nur zwischen 100 und 150 Tagen.

Knackiger Teint auch im Winter

Knackiger Teint auch im Winter

Wie schafft man es, dass die Haut auch in der kalten Jahreszeit perfekt aussieht? Das ist gar nicht so schwer, man sollte aber ein paar Tipps für die Wahl der richtigen Foundation berücksichtigen und schon kanns Du auch bei grauem Schmuddelwetter mit einem gesunden Hautton aufwarten.

Im Winter, so wie sonst auch gilt, die Foundation ist die Basis eines jeden Make-ups. Der der ständige Wechsel von teilweise eisigen Temperaturen draußen und der warmen, trockenen Heizungsluft in geschlossenen Räumen verlngt der haut aber einiges ab, daher muss sie im Winter besonders gut gepflegt werden. Denn sonst trocknet die Haut schnell aus, wirkt spröde und blass. Auch Hautrisse oder gerötete Hautstellen mit Schuppenbildung sind eine lästige aber häufige Erscheinung. Die passende Foundation bügelt diese unschönen Mäkel aus und pflegt die Haut durch spezielle Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit.

Vorbereitung vor dem Auftragen der Foundation ist aber das A und O. Reinige also die Haut vor dem Auftragen von Make-up und verwenden im Winter keine Kosmetikprodukte wie zum Beispiel Seife oder Gesichtswasser mit Alkohol, da sie die ohnehin schon strapazierte Haut noch zusätzlich austrocknen. Es gibt eigens für solche Zwecke entwickelte Pflegeprodukte.

Tragen eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme mit einen Lichtschutzfaktor auf. Denn auchim Winter ist die UV-Strahlung stark genug ist, um die Haut zu strapazieren.
Warte a, bis die Tagescreme gut in die Haut eingezogen ist. Trage dann eine Make-up Base auf, die Unebenheiten und Hautirritationen werden ausgeglichen. Im Winter verliert die Haut schnell an Farbe und man wirkt blass, damit das Make-up also nicht künstlich wirkt, ist es wichtig, den Farbton der Foundation anzupassen. Es kann im Winter nötig sein, eine Foundation zu nehmen, die ein oder zwei Nuancen heller ist als die, die Du im Sommer verwendst. Achtung: keinen zu hellen Farbton wählen da sonst die Haut zu bleich wirken kann.

Bio-Gesichtsmasken für leuchtende Haut

Bio-Gesichtsmasken für leuchtende Haut

Wahrscheinlich geben wir alle viel zu viel Geld für diverse Kosmetikprodukte aus, von denen wir uns eine schönere Haut versprechen. Gerade wenn die Urlaubszeit vor der Tür steht und wir am Strand mit einem samtigen, gepflegten und frischen Teint unter dem Bikini punkten wollen, lassen wir uns Cremes und Masken einiges kosten. Oftmals shoppen wir aber doch nur überteuerten Mist, dessen Inhaltsstoffe, Bio-Sticker hin oder her, nicht selten von zweifelhafter Herkunft und in Extremfällen sogar toxisch sind. Doch es gibt eine ganz einfache Lösung: mixe Dir Deine Gesichtsmasken aus natürlichen Zutaten einfach selbst!

  • Olivenöl-Zitronen-Maske: Beginnen wir mit einer simplen Maskenvariante. Dafür brauchst Du lediglich einen Esslöffel Olivenöl mit einem Schuss Zitronensaft auf Dein Gesicht aufzutragen. Das goldene bis hellgrüne Olivenöl wirkt mit zahlreichen Antioxidantien und Vitaminen belebend und pflegend auf die haut, wo es zudem entzündungshemmend agiert. Zitronensaft heilt und hellt das Gesicht deutlich auf.  Lasse diese sowie alle anderen Gesichtsmasken 20 Minuten einwirken, bevor Du sie mit einem feuchten Tuch und warmem Wasser wieder entfernst.
  • Ananas-Maske: ½ Ananas aus dem Bioladen, ein Teelöffel Olivenöl, ein Eigelb, ein Esslöffel Honig. Werfe die Zutaten in den Mixer und rühre sie so lange durch, bis Du eine homogene Masse erhälst. Stelle diese dann in den Kühlschrank, bis sie angedickt ist und trage sie auf. Die Ananas enthält Alpha-Hydroxysäure, die den Alterungsprozess in den Gesichtshautzellen verlangsamt, Honig besitzt antibakterielle Eigenschaften, Olivenöl macht die Haut weich und verleiht ihr einen jugendlichen Glanz, Eigelb nährt die Haut mit Vitamin A und einem hohen Kollagenanteil.
  • Avocado-Milch-Zitronen-Maske: Mische das Fruchtfleisch einer halben Avocado mit einem Teelöffel Frischmilch und gebe einen Schuss Zitronensaft dazu. Avocados enthalten reichlich Biotin, dass die Haut mit Flüssigkeit versorgt und elastischer macht, Milch lässt die Haut sanfter werden und reduziert Falten während der Zitronensaft die Maskenmasse mit seiner straffenden Wirkung abrundet.
Schwimmst Du auch in Deinem Bikini?

Schwimmst Du auch in Deinem Bikini?

Bist Du ein Wassermuffel, wenn Du am Strand liegst? Ziehst Du es vor, auf dem Strandtuch liegen zu bleiben und in der Sonne zu brutzeln, anstatt ins kühle Nass zu springen? Es ist Zeit, den inneren Schweinepudel zu besiegen und in vollen Zügen das Gute auszukosten, das die Weltmeere uns bieten. Also lasse gefälligst ohne Scheu etwas Salz auf Deine Haut!

Es gibt viele Gründe, nicht ins Wasser gehen zu wollen: du bist gerade ein bisschen faul, das Wasser ist Dir zu kalt, Du willst Deine Haare nicht nass machen. Oder aber Du fühlst Dich irgendwie nicht so richtig wohl in Dinem Bikini und es ist Dir deswegen ein Graus, jetzt vor allen Leuten viel Haut zu zeigen. Welche Ausreden Du Dir auch immer zurchgelegt hast, werfe sie über Bord und beweise bei Deinem nächsten Aufenthalt am Strand, dass Du eine echte Wassernixe bist. Es ist also angebracht, einmal auf die ständige Selbstkritik zu pfeifen und zu Deinem Körper, Deinem Aussehen und Deinem Style zu stehen und einfach Mal die Natur zu genießen, denn schließlich bist Du Teil von ihr und solltest versuchen, mit ihr eins zu werden. Dafür brauchst Du nur im Wasser herum zu plantschen. Denn so wichtig es auch ist, Selbstkritik zu üben, um besser zu werden – irgendwann reicht’s! Denke daran, dass nichts attraktiver ist als Selbstbewusstsein. Und ein Bad im Meer hat geradezu heilende Wirkung. Du glaubst es nicht? Dann frage Dich doch mal selbst, ob Du gewusst hast, dass:

…das in Salzwasser gelöste Magnesium den Flüssigkeitshaushalt der Haut verbessert?

…ein Bad in salzigem Meerwasser die Haut reinigt?

…es Entzündungen in Muskeln und Gelenken hemmt?

…wunderbares Meerwasser die Poren öffnet und die Durchblutung fördert?

…und seine Bromide (Salze der Bromwasserstoffsäure) Muskelbeschwerden lindern?

…Salzwasser dabei hilft, eine ganze Reihe von Hautkrankheiten zu bekämpfen, darunter Akne, Ekzeme usw.?