Olga Kyrilenkos Rezept für größere Brüste

Die schöne Schauspielerin hat angeblich ein Mittel gefunden, dass Damenbrüste auf ganz natürliche Art und Weise wachsen lässt. Ihr Geheimnis gab die 34-Jährige vor kurzem in der Show von US-Talkmaster Conan O’Brien preis. Und das ist so schlicht wie ergreifend: Kohl. Die gebürtige Ukrainerin Kyrilenko wandte sich in der Sendung an ihre Geschlechtsgenossinnen und versicherte, dass sie selbst gemerkt habe, wie der Verzehr von Kohl ihren Busen vergrößert habe und dass sie das Gemüse daher auch heute noch regelmäßig isst. Das einstige Bond-Girl verriet darüber hinaus auch andere Schönheitstipps und bestand darauf, dass es unnötig sei, sich wegen kleiner Mängel unters Messer zu legen.

Olga Kyrilenko wurde 1979 im ostukrainischen Berdjansk am Asowschen Meer geboren. Im Alter von 13 Jahren entdeckte sie ein Model-Scout in der U-Bahn von Moskau. Im James-Bond-Film Ein Quantum Trost (2008) spielte Kurylenko als Bond-Girl Camille die weibliche Hauptrolle. Im Actionfilm „Hitman – Jeder stirbt alleine“ spielte sie eine vieldiskutierte die Nacktszene, von der behauptet wurde, dass Kyrilenko darin gar nicht zu sehen sei, sondern ein Bodydouble ihren Part übernommen hätte. Dies stellte sich jedoch als unwahr heraus. Die Brünette posierte zudem 2008 unbekleidet für eine Ausgabe des Männermagazins Maxim.

In manchen ostslawischen Ländern wird Kyrilenkos zum Teil massiv angefeindet. So wandte sich eine Gruppe Konservativer aus Sankt Petersburg in einem offenen Brief an die Schauspielerin und bezeichneten sie als „Deserteurin der slawischen Welt“. Sie betitelten Olga als „Verirrte“ die sich der westlichen Unterhaltungsindustrie und insbesondere Hollywood anbiedere. In ihrer Heimatstadt Berdjansk ist man hingegen stolz auf den Star, der 2009 vor Halle Berry auf Platz 1 zum Most sexy Bond Girl of all Time gewählt wurde.

 

Miss Bikini hat der schönsten Körper der Welt

Miss Bikini hat der schönsten Körper der Welt

Die 19-Jährige Schweizerin Viktoria Huber hat im vergangenen Herbst in Boston zum ersten Mal an den Bodybuilding-Weltmeisterschaften teilgenommen und sich sofort den Titel «Miss Bikini» gesichert. Die Naturbodybuilderin stach dabei souverän 50 aus aller Welt angereisten  Konkurrentinnen aus, und das obwohl die meisten mit aufgespritzten Lippen und Silikonbrüsten auf der Bühne standen.

Das Ergebnis ganz harter Arbeit. Die Schwarzhaarige mit den grünen Augen trainiert vier- bis sechsmal die Woche zweieinhalb Stunden, lebt zwischen Uni und Fitnesscenter. 150 Sit-ups am Stück sind für Viktoria nichts Besonders, an der Langhantel stemmt sie bis zu 80 Kilo bei Kniebeugen. Auch hält sie sich punkto Ernährung  eisern an ihre Sportler-Diät. Nur einmal die Woche gönnt sie sich neben Hähnchen und Reis auch ein Stück Schokolade. Alles in Allem führt Huber ein ungewöhnliches Leben für  eine 19-jährige Studentin. Komasaufen, exzessive Partys und ähnliches – Fehlanzeige.

Nach eigener Aussage stellt dieser asketische Lifestyle für sie aber keinen Verzicht dar. Vielmehr fühlt sie sich bei jedem Blick in den Spiegel dafür zur Genüge belohnt. Zur Erinnerung: Sie hat den offiziell schönsten Körper der Welt. Mit diesem will sich die junge Frau nun eine Karriere aufbauen und hat für dieses Jahr schon ein Ziel angepeilt. Sie will den Sieg bei den «Miss Bikini»-Wahlen wiederholen. Dann möchte sie in der «Miss Fitness»-Klasse starten, einer Kategorie zwischen Bikini und Bodybuilding.

Zum Kraftsport kam Viktoria übrigens über die Kampfkunst. Als Mitglied der Schweizer Karate- und Kickboxelite gehörte sie über mehrere Jahre zum Nationalkader. Nach einem Kreuzbandriss musste sie allerdings ihre aktive Laufbahn beenden. Ein schwerer Schlag für die junge Athletin. Danach setzte sie sich aber neue Ziele in Form des Natural Bodybuilding und verfolgt sie seitdem mit Nachdruck. Und Erfolg, wie man sieht.

Bildquelle: zvg

Einfach zum flachen Bikini-Bauch

Einfach zum flachen Bikini-Bauch

Im Winter braucht unser Körper mehr Kalorien, um uns in der Kälte warm halten und genügend Abwehrkräfte mobilisieren zu können. Das führt dazu, dass wir in der kalten Jahreszeit öfter mal beim Essen richtig zuschlagen, was absolut legitim und wichtig ist. Allerdings führt unser Essverhalten dazu, dass wir spätestens im Frühjahr das ein oder andere Pfund mehr auf die Waage bringen und auch der Bauch ist nicht so flach, wie wir ihn gerne hätten. Mit den folgenden Tipps findest Du aber wieder zurück zu deiner Bikini-Linie und einem herrlich flachen Bauch.

  • Wenn Du ein elegantes Kleid tragen oder Deinen Lieblingsbikini anziehen willst, solltest Du einige Stunden vorher kein blähendes Gemüse mehr zu Dir nehmen. Tabu sind zum Beispiel alle Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen. Aber auch alle Blattkohlarten wie Weiß- oder Rotkohl, Sauerkraut oder Wirsing blähen.
  • Lasse die Finger von Limonade und Wein. So reduzierst Du überflüssige Kalorien in Deinem Körper sowie alles, was den Bauch aufbläht. Trinke stattdessen lieber viel Wasser. Das entgiftet, entschlackt und macht den Bauch nach und nach glatt.
  • Bewegung! Laufen oder Walken ist das beste Training. Walken verbrennt Kalorien, hilft dabei das Gewicht zu halten und trainiert die meisten Muskelpartien. Außerdem ist Lauftraining gut für die Herzgesundheit und beugt Kreislaufbeschwerden vor. Tipp: Wer nach dem Essen eine Zigarette raucht, um die Verdauung anzuregen, erreicht denselben Effekt mit einem Spaziergang. Also Finger weg von den Glimmstengeln und drehe eine Runde um den Block!
  • Lasse hin und wieder eine Mahlzeit aus und trinke stattdessen einen nahrungsergänzenden Shake mit viel Eiweiß.
  • Die sogenannte Plank-Übung hilft dabei, einen flachen Bauch zu bekommen. Diese Übung kommt eigentlich aus dem Yoga und beansprucht die Bauchmuskulatur von oben bis unten. Sie lässt sich auch leicht in jedes Fitnessprogramm integrieren. Frage Deinen Fitnesstrainier nach der Plank-Übung.
Bikini-Beautys über 40

Bikini-Beautys über 40

Jada Pinkett Smith (43) beeindruckte auf Hawaii mit einem durchtrainierten Körper. Allerdings lässt die Ehefrau von Will Smith leider auch weibliche Kurven vermissen. Um ihr Sixpack ist könnte man Jada jedoch durchaus beneiden.

Stephanie Seymour ist zwar schon 45 Jahre alt und hat ihre Karriere im Rampenlicht beendet, am Strand der Karibik-Insel Saint Barth zeigte die vierfache Mutter aber bei einer Gelegenheit, dass sie jederzeit wieder als Supermodel auftreten könnte. Da kann man gut verstehen, warum Guns N‘ Roses Sänger Axl Rose der Dame einst seinen Hit „November Rain“ widmete. Wir sagen: Bravo!

Mariah Carey (43) bewies im amerikanischen Nobel-Wintersportort Aspen, dass ihr ein bisschen Schnee und Kälte nichts ausmachen. Sie wurde dort einmal nachts im Freien geknipst, als sie gerade im roten Bikini einen Spaziergang durch Neuschneemassen unternahm. Dabei machte sie eine Topfigur.

Kylie Minogue (45) verdrehte um die Jahrtausendwende der Welt den Kopf, als im Video zu „Spinning Around“ in goldenen Hotpants herumhüpfte. Ihr Knackpo war damals zeitweise DAS Gesprächsthema. Nach all den Jahren und einer schweren Erkrankung kann sich ihr Hintern nach wie vor absolut sehen lassen. Daumen hoch, Kylie!

Geri Halliwell hat mit 40 Jahren einen Körper wie eine Teenagerin. Traumhaft glatte, schlanke Beine und ein flacher, durchdefinierter Bauch. Das frühere „Spice Girl“ ist wie für einen sexy Bikini gemacht.

Mary J. Blige (43) stand lange Zeit mit ihrem eigenen Körper auf Kriegsfuß. Mittlerweile hat die Soul Diva allen Diäten abgeschworen und steht ganz offen zu ihren Kurven, auch wenn sie die ein oder andere Delle haben. So viel Natürlichkeit und Weiblichkeit sind echt sexy!

Bildquelle: Splash News/yahoo.com

Star-Workouts für die Bikini-Figur

Star-Workouts für die Bikini-Figur

Gisele Bündchen, Ashley Tisdale oder Eva Mendes beeindrucken zwar mit Astralkörpern an denen praktisch jeder Bikini toll aussieht. Aber auch ihnen schenkt Mutter Natur nichts. Das Geheimnis der Schönen ist so schlicht wie ergreifend: Eiserne Ernährungsdisziplin und hartes, schweißtreibendes Training.

Gisele Bündchen (33) schwört auf die Dukan-Diät, um ihren Hintern in Form zu halten. Das 4-Phasen-Programm führt angeblich in Windeseile zum Traumgewicht. Zuerst gibt es in der „Attack“-Phaase nur Proteine zu essen. Ballaststoffreiche Kohlenhydrate sind dann in der „Cruise“- Stufe an der Reihe. In der „Consolidation“- Phase darf man 2 Mal pro Woche alles essen was man will – und so viel man will. In der letzten, der „Stabilisation“- Phase, ist alles erlaubt, außer donnerstags, denn dann gib es wieder nur Eiweiß.

Ashleys Tisdale (28) setzt auf Obst und Gemüse, die sie über den ganzen Tag verteilt nascht und sie so konstant mit Flüssigkeit und Vitaminen versorgen. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sind allerdings verboten.

Rihanna (25) hat einfach eine Bombenfigur und eine beneidenswert schlanke Taille. Um ihre Bikini-Figur zu halten macht die Sängerin jeden Morgen 30 Minuten Sport und isst fünf Mal am Tag. Morgens gibt es Ananas, Eiweiß, heißes Wasser und Zitrone. Zu Mittag gedünsteten Fisch, Kartoffeln und Gemüse. Abends kommt dann nur noch Gemüse auf den Teller.

Gwen Stefani (44) hat nach wie vor einen wahnsinnig knackigen Körper. Dafür arbeitet die 1,70 m große und 52 Kilo schwere Musikerin hart. 5 Mal die Woche trainiert Gwen mit ihrem Personal Trainer mindestens eine Stunde lang. Ihren Bauch stählt die Dreifache Mutter erbarmungslos mit Crunches.

Eva Mendes (39) trimmt sich mit dem Faktor-5-Konzept fit. Das besteht aus fünf Minuten Seilspringen, je fünf Minuten Hanteltraining für Oberkörper, Beine und Bauch, und am Ende nochmal fünf Minuten Joggen oder Radfahren.

Wer ein „Victoria’s Secret“-Model sein will, der muss einen geradezu makellosen Körper haben. Miranda Kerr (30) hat ihn. Und dafür tut sie so einiges. Sie nutzt jede freie Minute, um zu trainieren. Und dass ein gutes Training zu 50% aus gesunder Ernährung besteht, das weiß auch Miranda. Ein Workout aus Yoga, Pilates und Gewichttraining sind der Schlüssel zur Fitness. Und anstatt Limo zu schlürfen, die ihren Namen trägt, heißt es viel Wasser trinken und Spinat, Avocado und Brokkoli essen.

So glänzt Deine Haut unter dem Bikini

So glänzt Deine Haut unter dem Bikini

Ist der Winter erst einmal vorbei und geht es dann wieder raus ins Freie, an den See, ins Schwimmbad oder an den Strand im Urlaub, sind glatte Beine das A und O. Am unkompliziertesten ist es wohl, sich die Beine und andere Körperstellen selbst zu rasieren. Das geht schnell und man braucht keine lange Vorbereitung, wie zum Beispiel beim Waxing. Wie man durch die Rasur ein seidig-samtiges Gefühlt auf der Haut erreicht, wie sie dabei am wenigsten beansprucht wird und was wichtig bei der Rasur oder dem Epilieren ist, erfährst Du hier.

Zu Beginn der warmen Jahreszeit steht unter anderem das Thema glatte Beine wieder verstärkt im Vordergrund. Doch was ist bei der Rasur zu beachten? Eine perfekte Nassrasur gelingt am einfachsten in der Badewanne oder unter der Dusche, da das warme Wasser die Haut weich macht und die Poren öffnet. Nach etwa drei Minuten sind die Haare schon weich genug und lassen sich leichter schneiden. Rasiergel oder integrierte Rasiergelkissen erhöhen die Gleitfähigkeit der Klingen. Nach der Rasur solltest Du die rasierten Stellen mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion gut eincremen.

So bereitest Du die Haut auf das Epilieren vor. Haut und Haare werden beispielsweise in der Badewanne rund 5 Minuten in warmem Wasser vorgeweicht. Du kannst auch während des Duschens epilieren. Warmes Wasser fördert die Durchblutung und regt die Produktion von körpereigenen Substanzen an, die die Haut widerstandsfähiger machen. Dadurch wird die Behandlung insgesamt angenehmer. Um eingewachsene Haare zu vermeiden, sollte man einmal in der Woche ein Peeling vornehmen.

Du kannst den Epilierer für alle Körperbereiche benutzen. Selbst Oberlippe und Bikinizone können durch entsprechende Aufsätze relativ schmerzfrei enthaart werden. Auch unter den Armen lassen sich die Harre entfernen, allerdings braucht man dafür schon ein wenig Mut, denn es kann durchaus ein wenig wehtun. Absolute Epilier-Anfängerinnen sollten zunächst mit der Epilation von eher weniger empfindlichen Stellen beginnen, zum Beispiel der Außenseite des Unterschenkels, und sich dann langsam vorarbeiten. Auch hier gilt: nach jeder Sitzung bitte schön eincremen!