Der Schlüssel zur Bikini-Figur: Disziplin

Der Schlüssel zur Bikini-Figur: Disziplin

Im Frühjahr versuchen viele Damen noch rechtzeitig vor dem Start in die Bikini-Saison ein paar Pfunde abzunehmen. Die typischen Problemzonen sind hinlänglich bekannt: Hüften, an denen sich ein Fettpolster angesammelt hat, der Bauch, der über dem Hosenbund zu voluminös geworden ist und so weiter. Mit einer Crash-Diät, bei der man nur noch Wasser trinkt und tagelang hungert, kann in der Tat in kurzer Zeit schnelle Erfolge erzielen, hat man aber sein Wunschgewicht einmal erreicht, folgt meist der gefürchtete Jojo-Effekt und man legt die mühsam abgenommenen Pfunde wieder zu.

Der größte Feind einer ranken und schlanken Figur ist Zucker. Um gesund abzunehmen und wieder längerfristig in den geliebten Bikini zu passen, sollte man seine Essgewohnheiten dauerhaft umstellen. Das heißt, dass Süßigkeiten und Fertiggerichte sowie Alkohol möglichst komplett aus dem Speiseplan gestrichen werden sollten. Wenn man diese Dickmacher eliminiert, hat man so gut wie gewonnen. Viele Menschen gönnen sich etwas Süßes, um sich zu belohnen oder trinken ein Bier oder Wein abends nach einem harten und langen Arbeitstag, während Fertiggereichte vor allem Personen locken, die oft unter Zeitdruck stehen.

Die Voraussetzung für eine schöne Linie ist aber, sich bewusst zu ernähren und dem Körper regelmäßig ausreichend Wasser, Gemüse und Obst sowie hochwertiges Eiweiss zuzuführen. Das kann bedeuten, dass man öfter mal am Herd in der Küche stehen und/oder sich das Essen für den nächsten Tag vorbereiten und in Tupperdosen portionieren muss. Für die erfolgreichsten Bodybuilder gehört das zum Beispiel genauso zu einem erfolgreichen Training wie stundenlanges Gewichte stemmen. Aber man muss nicht gleich zum Extremsportler werden, um gesund, fit und reif für den Bikini-Saison zu werden. Wer diszipliniert etwas Sport treibt und sich gesund ernährt, wird sich wohl fühlen, fit sein und blendend aussehen.

Natürliches Bräunen in der Bikini-Saison

Natürliches Bräunen in der Bikini-Saison

Wenn es so weit ist und ein wolkenloser Himmel zum Sonnenbaden einlädt, stürzen sich Bikini-Liebhaberinnen mit Vorliebe auf Strandliegen oder Badehandtücher nahe des Schwimmbads oder am See und „arbeiten“ an ihrer Bräune. Diese unterstützt entscheidend den attraktiven Look jeder Trägerin von Bademode. Allerdings ist die Sonne mit Vorsicht zu genießen, und damit ist die natürliche Variante vom Himmel ebenso gemeint wie die künstliche im Solarium…

Man sollte trotz aller Euphorie angesichts der passenden Witterung für einen Tag im Bikini Vorsicht walten lassen. UV-Strahlen können die Haut ohne entsprechenden Schutz schnell schädigen und im schlimmsten Fall sogar ernste Erkrankungen wie Hautkrebs hervorrufen. Es ist daher stets darauf zu achten, dass ausreichend Sonnenschutzcreme auf die Haut aufgetragen wird, bevor man sich in die Sonne legt und das Bräunen beginnt.

Nicht frei von Risiken ist auch das „Vorbräunen“ in Solarien, also auf der Sonnenbank. Jede Haut reagiert anders auf die künstlichen Strahlen, sodass man vorab nie ganau wissen kann, wann die kritische Dosis erreicht ist. Hinzu kommt, dass alte Röhren regelmäßig gegen neue, leistungsstärkere ausgetauscht werden. Wenn sich dann ein Nutzer zum Bräunen unter die neuen Lichtspender legt, wird die UV-Belastung nochmals erhöht.

Am echten, dem natürlichen Strand sind dieses Jahr private Fotoshootings, die man mit Freunden spontan veranstaltet, besonders angesagt. Hierbei sollte beachtet werden, dass neben dem Auftragen des obligatorischen Sonnenschutzes in Form von Cremes und Ölen mit einem Mindestlichtschutzfaktor von 15 nach höchstens 20 Minuten schattige Plätzchen aufgesucht werden sollten. Man bedenke, dass sich das Sonnenlicht an der Küste im Wasser spiegelt, von dort zurückgeworfen wird und so verstärkt auf die Haut trifft. Aus diesem Grund sollte man stets um einen ausreichenden Sonnenschutz in der Bikini-Saison bemüht sein.

Was pack‘ ich ein, was nehm‘ ich mit?

Was pack‘ ich ein, was nehm‘ ich mit?

Wenn man sich dazu entschließt in den Strandurlaub zu fahren, kommt zwangsläufig eine nicht unwichtige Übung auf uns zu: Packen! Was aber nehme ich mit? Oft ist weniger ja mehr und der Trend geht ohnehin hin zu leichtem Reisegepäck. Wir haben für Dich eine Liste der Must-have-Reiseartikel für den perfekten Beachurlaub zusammengestellt.

 

  • Sonnenbrille: ein absolutes Muss in jeder Reisetasche, oder besser gesagt auf der Nase eines jeden stylebwussten Girls. Eine Ray Ban Pilotensonnenbrille zum Beispiel gibt es beim Optiker Deines Vertrauens oder bei Amazon.
  • Natürlich ist der Bikini das Herzstück Deiner Ausrüstung. Wie wäre es mit einem sexy Zweiteiler mit hoch geschnittener Taille in schwarz von Giejo (ist allerdings nicht ganz billig, mit 80 Euro musst Du da schon rechnen)?
  • Eine wasserdichte Kamera, um Schnappschüsse im und außerhalb des Wassers zu machen. Von Kodak gibt es zum beispiel Einweg-Gerät für etwas mehr als 10 Euro, einfach mal im Elektrofachhandel fragen!
  • Meersalzspray für die Strandmähne: Dafür nimmst Du einfach eine Flasche Meersalzspray (zum Beispiel von Unique Haircare) sprühst es in die Hände und reibst es in die zuvor gewaschenen und noch leicht feuchten Haare. Das führt zu diesem typischen vom-Wind-zerzaust-Look. Wenn Du es etwas gepflegter und kontrollierter magst, kannst Du Deine Haare danach ein wenig trocken fönen. Um das Styling abzurunden, empfiehlt es sich, den Haarspitzen mit einem Produkt der Moroccnoil-Linie von L’Oreal den letzten Schliff zu geben.
  • Tasche & Koffer: ein klassischer „Hackenporsche“, also ein kleiner Reisekoffer mit Rolle reicht in der Regel für einen Trip in die Sonne aus. Neben Hygieneartikeln brauchst Du ohnehin nur Platz für ein paar Bikinis und den ein oder anderen Schnickschnack.
  • Einen Annorak für den Fall, dass das Wetter doch einmal umschlägt und es am Strand windig wird. Bei H&M findest Du sicher günstig ein passendes Teil.
  • Kosmetik: eines der besten Produkte für die Gesichtspflege ist derzeit das Clrins Sunscreen Spray. Es handelt sich um eine sanfte Milchlotion, die Deine Haut schützt und mit speziellen Wirkstoffen nach und nach einen Bronzeteint verleiht, auch wenn Du dich nicht der Sonne aussetzt.

 

 

 

Peeling-Pflege für schöne Bikini-Haut

Peeling-Pflege für schöne Bikini-Haut

Täglich im Sommer am Strand zu sein ist toll. Doch Sonneneinstrahlung, Sand und Salzwasser können Deiner Haut mitunter stark zusetzen. Damit das größte Organ Deines Körpers nachhaltig jung und geschmeidig bleibt, solltest Du regelmäßig Peelings durchführen. Durch das Entferen von alten Hautzellen in Gesicht und am Körper stellst Du sicher, dass sich die Haut ordentlich regeneriert. Des Weiteren beugst Du eingewachsenen Härchen vor und bügelst kline Unebenheiten aus. Mache ein fachgerechtes Peeling zum Teil Deiner Körperpflege-Routine!

Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie oft man Peeling betreiben sollte. Denn auch hier gilt: alles in Maßen! Gesichts-Exfoliation kannst Du zwar durchaus jeden Tag betreiben, allerdings solltest Du darauf achten, dass die Gesichtshaut sehr empfindlich ist und Du sanfte Peelingprodukte anwenden solltest, um Reizzustände zu vermeiden.

Du kannst beispielsweise Payot Gommage Doucer – scrubbing Cream verwenden. Ein Ganzkörper-Peeling sollte zwei bis dreimal pro Woche vorgenommen werden. Im Winter ist es besser, eher weniger zu peelen, da die Haut in der kalten Jahreszeit ohnehin stärker belastet wird und zu Trockenheit neigt. Im Sommer kannst Du die Peeling-Sitzungen problemlos auf drei in der Woche aufstocken.

Benutze gerne zwei verschiedene Peeling-Produkte, ein gröberes und ein feineres. Beide findest Du zum Beispiel im Body Shop, wobei hier Lotionen mit Kokosduft besonders zu empfehlen sind, da sie einfach herrlich riechen! Im Body Shop findest Du auch eine große Auswahl an Peeling-Handschuhen. Lasse Dich vor Ort zum Thema Exfoliation von einer Mitarbeiterin beraten.

Nach dem Peeling ist es wichtig, die Haut mit Feuchtigkeitscreme zu pflegen. Besonders nach der Peeling-Prozedur braucht die Cutis wertvolle Feuchtigkeit und saugt sie auf wie ein Schwamm, da Du die Poren von abgestorbenen Hautzellen befreit hast. Wir wünschen Dir viel Spaß mit einer fabelhaft gepflegten Haut für die Bikini-Saison!

 

Sicherheitstipps für den Strand

Sicherheitstipps für den Strand

Gesunde Angewohnheiten sind unerlässlich, wenn man einen ebensolchen Körper (und natürlich Geist) sein eigen nennen will. Da die meisten von uns es kaum erwarten können, endlich die Koffer zu packen und in den Urlaub irgendwo an den Strand zu fahren, sollte man sich gerade am Meer an gesunde Gewohnheiten halten oder sie sich, sofern man sie nicht schon verinnerlicht hat, zulegen. Denn Gefahren lauern bekanntlich oft da, wo man sie am wenigsten erwartet…

1.Hitze

Sonnenstrahlen wirken sich nicht nur schädigend auf die Haut aus und lassen sie schneller altern. Sobald man Temperaturen über 40 Grad Celsius ausgesetzt ist, erhöht sich auch das Risiko, einen Herzschlag zu erleiden. Dieser kann sich unter anderem in Krampfanfällen, Schwindel und allgmeinem Schwächegefühl äußern. Um dem entgegenzuwirken sollte man immer ausreichend kühle Flüssigkeit zu sich nehmen. Viel trinken ist also angesagt, aber Vorsicht! Von allzu großen mengen Schnaps o.ä. ist dringend abzusehen, da Alkohol den Körper austrocknet. Suche regelmäßig schattige Plätzchen auf und gönne Dir immer wieder kalte Duschen.

2. Meeresbewohner

Die wohl unangenehmste Begegnung, die man am Strand haben kann, ist die mit einer giftigen Qualle oder einem anderen anfgriffslustigen Meeresbewohner. Zum Glück sind die lokalen Medien so gut wie aller küstennahen Regionen normalerweise sehr gut über das Vorkommen der Tiere informiert. Man sollte sich also hin und wieder über die Gefährdung der besuchten Strände durch Quallen informieren. Diese glitschigen Zeitgenossen stellen ein weitaus größeres Risiko dar als beispielsweise Haiangriffe. Man sollte also möglichst immer Ausschau nach den oft wegen ihrer Durchsichtigkeit schwer zu entdeckenden Tieren halten. In exotischen Gewässern sind Stechrochen eine nicht unüblicherscheinung. Bei Kontakt mit giftigen Exemplaren sollte, genau wie im Fall von Verbrennungen durch Quallen, umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Natürliche Entgiftung für den Körper

Natürliche Entgiftung für den Körper

Der Frühling rückt immer näher und damit auch die Zeit, in der Frau gerne auch mal ein bisschen mehr Haut zeigen und sich dafür in ihrem Körper besonders wohlfühlen möchte. Um das zu erreichen, sollte man ab sofort mit einem natürlichen Entschlackungs- und Entgiftungsprogramm beginnen. Und das ist gar nicht so schwer…

Um den Körper von innen heraus zu reinigen, sollten möglichst wasserreiche Lebensmittel wie Äpfel, Gurken, Tomaten vermehrt konsumiert werden. Das spült Schadstoffe aus und versorgt den Körper mit Vitaminen und Flüssigkeit. Artischocken, Champignons, Okra- und Paprikaschoten fördern die Verdauung und beschleunigen das Ausscheiden von Giftstoffen. Brombeeren stärken die Nieren.

Man tut seinem Körper zudem viel Gutes, wenn man an die frische Luft geht. Sauerstoff und Sonne geben Energie, steigern den Vitamin-D-Spiegel und bilden im Körper das Glückshormon Serotonin. Hautpflege betreibt man am besten, indem man reichlich Ananas verzehrt. Die tropische Frucht regt die Bildung von Kollagen an, reduziert Falten und stärkt das Bindegewebe. Frischer Lachs enthält Omega-Fettsäuren, die die Haut elastisch halten. Greife öfter mal zu einem Glas Rote-Beeren-Saft. Das ist gut fürs Blutbild.

Wenn Du glänzendes Haar haben willst, solltest Du Kokosnuss essen! Karotten wirken ebenfalls Wunder, denn sie enthalten viel Beta-Karotin, das den Haaren beim Wachsen hilft. Spüle Dein Haar zudem mit Mandelmilch, um die Haarwurzeln zu stärken. Mit grünem Tee werden Strukturschäden ausgeglichen.

Wie stärke ich meine Abwehrkräfte? Mit Actimel und ähnlichen Firlefanz-Produkten? Nein. Einfach mal ein wenig Sellerie essen. Der senkt das Stresshormon Kortisol, schlägt man dann auch noch beim allseits beliebten Sauerkraut zu, wird das Blut gereinigt. Entzündungshemmende Antioxidantien finden sich zu Hauf in Kreuzkümmel. Und ein echtes Powerpaket, das jedem Schnupfenvirus gewachsen ist, wirst Du mittels einer alten Hausfrauenweisheit: Wechselduschen! Das stärkt die Gefäße und die Abwehrkräfte!